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<pre>„Mit dieser Enttäuschung bleibt wenig Hoffnung“, gibt selbst Trainer Thomas Schaaf unumwunden zu.  <p> – Ralph Hasenhüttl konnte auch dem glanzlosen Sieg gegen Bremen persönliche Glücksmomente abgewinnen.  <p>  für die Spieler fühlte sich dieses Remis dennoch wie eine Niederlage an. Alle ärgerten sich über die schwache erste Halbzeit. „Wir wollten gewinnen, das wäre auch möglich gewesen. Die erste Halbzeit war defensiv nicht gut“, so Werder-Coach Florian Kohfeldt nach dem Spiel. <p> für Kapitän Julian Schuster überwiegen im Nachhinein trotzdem die positiven Erkenntnisse: „So macht es Spaß, wir haben Fußball gespielt und gearbeitet. An dieser Leistung müssen wir uns orientieren, dann werden wir sicher bald unser erstes Spiel gewinnen.“ <p>  Sage und schreibe 26 der letzten 29 Dienstreisen endeten für die Streich-Elf sieglos.  </pre>


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<pre>Nach zwei ähnlichen Last-Minute-Rettungen hatte unlängst immerhin schon der HSV erfahren müssen, dass die Relegation oftmals kein Sprungbrett nach oben ist.  <p> Da es im gesamten Kalenderjahr 2017 erst zu einem Auswärts-Dreier reichte, ist die Mannschaft von Pal Dardai schon seit einer gefühlten Ewigkeit nur noch als Teilzeit-Punktesammler aktiv: Erfolgversprechend muteten seit geraumer Zeit nurmehr die Auftritte im heimischen Olympiastadion an.  <p>  Dank der beschriebenen Auswärtsschwäche der alten Dame darf schließlich selbst der VfL ausnahmsweise guter Dinge sein, dass der seit Monaten auf der Mannschaft lastende Heim-Komplex für wunderbare 90 Minuten zu einer Nebensächlichkeit gerät. <p> Und zu guter Letzt bleibt immer noch (statistische) Gewissheit, dass im Falle eines Rückstandes noch längst nicht aller Tage Abend ist. Schließlich punkteten die Schwaben 20 Mal gegen Bremen, auch wenn Letztere mit 1:0 vorangelegen waren (5 Siege, 15 Remis). <p>  Kein Wunder also, dass die zu allem Überfluss auch noch vom Verletzungspech verfolgten Grün-Weißen (Kruse, Pizarro, Bargfede, Bartels, Garcia, Eilers, Caldirola, Veljkovic) bei den Fans kaum noch Vertrauen genießen.  </pre> 


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<pre> Oder anders ausgedrückt: Nach sieben Auswärtsspielen stehen zwei Siege, zwei Remis und drei Niederlagen zu Buche, was nur für Platz acht in der entsprechenden Tabelle reicht.  <p> „Sie haben mir gesagt, dass ich gut nach Deutschland passen würde. Der VfL war die erste und einzige Wahl. Er ist ein großer Klub in Deutschland und Europa.“  <p>  Sechs magere Saisontreffer lassen dabei wissen, dass es der Liga-Neuling auch im Allgemeinen nicht so mit dem Toreschießen hat. <p>  Während der amtierende Vizemeister seit einigen Tagen wieder die angestammte Rolle als erster Bayern-Jäger innehat, vermag bei den Kraichgauern nur der solide siebte Tabellenplatz gnädig über die offensichtlich tiefsitzenden Probleme hinwegzutäuschen. <p>  Nachdem die Grün-Weißen zunächst äußerst vielversprechend aus den Startlöchern gekommen waren, spielte in den letzten neun Runden (nur 6 Zähler) kein anderer Bundesligist erfolgloser auf: Und das 0:6 in Wolfsburg hat nun zuletzt den absoluten Tiefpunkt der bisherigen Saison besorgt.  </pre>


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<pre> Der physisch unvorbelasteten TSG sollte es nun dagegen schon deutlich leichter fallen, sich den Plänen der Königsblauen zu widersetzen. Unter dem Strich gehen wir von einer mindestens ebenbürtigen Vorstellung aus, die am Ende zu einer Punkteteilung führt.  <p> Neben Gomez gibt es bei den Schwaben auch noch viele weitere Baustellen. Wie etwa viele Verletzungen, eine unausgewogene Kaderzusammenstellung und auch ein ratloser Trainer.   <p> Die arg ersatzgeschwächte Kölner Rumpftruppe (sechs Stammspieler fehlten) hatte dem BVB einen großen Kampf geliefert, sich aber mit dem 1:1 nicht mit dem möglichen Heimsieg belohnt. <p>  Dabei macht den Königsblauen auch hinsichtlich der offensiven Schlagkraft eine offenkundige Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsspielen zu schaffen.  <p> Waren die Freiburger mit dem sich bald abzeichnenden torlosen Remis deshalb eigentlich gut bedient, fiel der Ertrag dank Top-Joker Nils Petersen am Ende sogar noch deutlich höher aus: Der schmeichelhafte 1:0-Sieg hat zur Folge, dass das Team nun auch die Aussicht auf eine etwas längere Durststrecke kaum schrecken kann.  </pre>


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<pre> Wenn sich Hoffenheim und Gladbach gegenüberstehen, dann scheint eines fast sicher: Fans und neutrale Beobachter werden wohl einige Tore zu sehen bekommen.  <p> „In der zweiten Halbzeit hatten wir nicht mehr so richtig Zugriff. Mit Fortdauer des Spiels wird die Müdigkeit größer, die Fehlerquote höher. Die Konsequenz daraus ist, dass wir den Gegner aufbauen.“  <p>  „Zwei Dinge sind mir aktuell ganz wichtig: Wir sind nicht durch und dürfen nicht den Hauch nachlassen.“ <p>  Auf der einen Seite steht Hoffenheims aktuelle Bilanz von sieben ungeschlagenen Bundesliga-Spielen in Serie sowie die enorme Heimstärke.  <p> In zwei der letzten drei Bundesliga-Heimpartien blieb der VfL jedoch ohne Gegentreffer. Insgesamt musste man in der Liga einzig beim jüngsten 2:2 daheim mehr als ein Gegentor gegen RB hinnehmen.  </pre>


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